Zu spät!
Feb
02
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Zu spät!
Und so renne ich zu Dir, die trennenden Wege zu weit,
renne genau wissend, bin längst angekommen.
Und so schreie ich flüsternd, gesprochene Gedanken,
die gegen Mauern der Hilflosigkeit prallen, an ihnen zerplatzen.
Fließen hinab, wie Tränen in meinem Gesicht.
Und so stehe ich verzweifelt da, warte darauf,
das Du nun sagst, was ich zu tun habe.
Die führende Hand fehlt, doch ist sie in meiner.
Der deinen.
Und so schaue ich in Deine Augen,
wie in einen Spiegel, sehe mich.
Sehe die Leere in deinen Augen, Leere, die mich erfüllt.
Da ist nichts. Da ist Alles!
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