In eigener Sache – Projekt Funkenflug: Die Akademie

Neues Projekt – neue Orte!

Während ich an einem weiteren Roman aus der Welt von Drachenfeuerjagd schreibe – Arbeitstitel Funkenflug –, möchte ich Euch die Kontinente, Handlungsorte und Städte näher vorstellen.

Wer einen Blick in die gedruckte Trilogie gewagt hat, kennt bereits einen Kontinent von Lasstari, so der Name der Welt, nämlich Grunt. Hier spielen die ersten Geschichten um Merranas, den Kopfgeldjäger und die Drachen. Auf der Karte sind neben der Inselstadt Hyperahmah noch einige weitere Orte eingezeichnet.

Heute möchte ich Euch einen weiteren Kontinent zeigen. Es handelt sich um Pjeke-Uh, die Heimat der Feuermagier. Jahrhunderte vor den Geschehnissen aus Drachenfeuerjagd beherrschte dieses Volk die meisten Teile der Welt. Leider haben sie sich etwas in die Haare bekommen, es kam zu ziemlich heißen Auseinandersetzungen, so dass ihr eigener Kontinent und etwas von der Restwelt in Asche gelegt worden ist. Es erstaunt daher nicht, dass viele Wesen die Feuermagier nicht nur fürchten, sondern leidenschaftlich hassen.


Weltkarte von Lasstari Kontinent Pjeke-Uh

Die Akademie ist einer der wenigen Orte, der die Kriegsjahre überstanden hat. Ein wichtiger Ort für die Feuermagier. Es ist die Heimat der Erleuchteten, einer alten Magierverbindung.

Lange Zeit hatte ich nur wage Vorstellungen, wie dieser Ort aussehen könnte. Er sollte Macht und Reichtum repräsentieren. Doch es sollte dunkel, etwas beklemmend sein, sogar einschüchternd wirken. Den Prunkt alter Tage dennoch widerspiegeln. Die Atmosphäre war da, leider kein Bild.

Im Februar habe ich auf Instagram eine Fotografie von Philipp (@mono.skop) entdeckt.
BÄHM!

Sogleich war die folgende Szene und Beschreibung im Kopf:

Die Türme ragten spitz in den Himmel wie Pfeile, die ein Gigant falsch herum in den harten Boden gerammt hatte. Einer Festung gleich erhob sich die Akademie über das flache Land, Rauch der weit entfernten Schmieden verhüllte dennoch einen Teil des Bauwerks. Von hier aus war nicht zu erkennen, wo der Stein endete und die von Menschen geschaffenen Wehrmauern der Burg begannen. Noch nie hatte Titus so etwas Imposantes gesehen. Selbst die Inselstadt Hyperahmah verblaste bei diesem Anblick zu einer kleinen nichtigen Wehrturm irgendwo auf einem entfernten Kontinent. Die Anlage war riesig. Selbst aus dieser weiten Entfernung konnte er die Türme zählen und die Flagge erkennen, die über den Dächern zweier von ihnen wehte. Wie klein würden sie sein, wenn sie den Fuß der Burg erreichen würden?

Quelle: Instagram @mono.skop

Diese Akademie wird zusammen mit den Schmieden und dem Ascheturm der Schwarzen Burg ein wichtiger Ort für die Handlung in der kommenden Erzählung. Nicht nur Titus wird dorthin reisen, auch Atiro noch andere neue und bereits bekannte Charaktere. Alle mit einer eigenen Mission und Motivation. Wie die Schicksale miteinander verstrickt sein werden, verrate ich noch nicht.

Ha! Wer hätte gedacht, dass dieses prachtvolle Exemplar von Burg bzw. Schloss direkt vor der Haustür steht? Ich.

Das ist nämlich Burg Hohenzollern bei Tübingen – der Stammsitz des preußischen Königshauses. Passt sogar zu dem, was die Akademie in der Geschichte repräsentieren soll.
Natürlich hat Philip das gute Stück wunderbar in Szene gesetzt, und ich bedanke mich herzlich dafür, dass sein geniales Foto diesen Blogartikel ziert.

Bleibt gespannt. Es gibt im kommenden Roman noch weitere interessante Orte. Ich verrate einmal einen Namen. Moonhpet-Rah – eine Stadt in die Felsen getrieben, im tiefen Norden von Grund. Habt Ihr eine Idee, wie es dort aussieht? Ich noch nicht. Vielleicht finde ich bald ein tolles Bild.


Falls Ihr wissen wollt, wie Hyperahmah entstanden ist, lest einfach hier rein:

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