Das Licht der Phantasie: Ein weiterer Roman der bizzaren Scheibenwelt

Das Licht der Phantasie
Terry Pratchett

Ein Fichtenstamm bewahrt den ungeschickten Rincewind vor dem Absturz vom Rand der Scheibenwelt. Der Zauberer findet sich in einem von intelligenten Bäumen bevölkerten Wald wieder und trifft erneut auf den Touristen Zweiblum. Währenddessen droht der Planet von einem roten Stern verschlungen zu werden. Nur ein Zauberspruch kann die Scheibenwelt noch retten, doch der befindet sich ausgerechnet in Rincewinds Kopf.

Wieder einmal bringt sich Rincewind in Schwierigkeiten oder vielmehr der Zauberspruch in seinem Kopf oder einfach der Tourist Zweiblum. Vielleicht auch die Kombination aller Begebenheiten. Wahrscheinlich liegt es aber auch an der Tatsache, dass die Scheibenwelt unterzugehen scheint und alle ein bisschen durchdrehen. Zum einen die Magiermeister an der unsichtbaren Universität, die nicht nur mit ihrer eigenen Rangfolge beschäftigt sind, sondern auch der Suche nach Rincewind, zum anderen die Jungfrau, die Rincewind und Zweiblum mehr oder weniger freiwillig retten. Als auch noch der vergreiste Held Cohen auftaucht, ist die Abenteurergruppe komplett. Egal ob Computer, Hexenhäuser, Trolle, Gebisse aus Diamanten oder durchgeknallte Sternanhänger auch in diesem Roman kommt der Humor nicht zu kurz.

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