Das Erbe des Zauberers: Ein Roman der bizarren Scheibenwelt

Das Erbe des Zauberers
Terry Pratchett
Als der Magier Drum Billet seinen Zauberstab gemäß guter Sitte an den achten Sohn eines achten Sohnes übergeben will, macht er einen folgenschweren Fehler: Denn das Neugeborene ist ein Mädchen, und diesen ist der Zutritt zur Unsichtbaren Universität verwehrt.
Nun kann nur noch Oma Wetterwachs den Zauberern in Sachen Gleichberechtigung auf die Sprünge helfen…

Als ob Blödes Kaff ein schlechter Name für einen Ort mitten in den Bergen wäre, als ob ein Birnbaum nicht ein Eigenleben haben könnte, als ob Frauen keine Zauberer sein könnten…
Wieder einmal taucht man ein in die Scheibenwelt und diesmal geht es um die Gleichberechtigung. Vielleicht auch um Traditionen und ihre Veränderungen. Man beachte, es geht nicht um die Emanzipation, sondern schlichtweg um den Wandel.
Die kleine Eskarina wird als Baby mehr oder weniger unfreiwillig zum Zauberer. Kaum verwunderlich, dass es von Blödes Kaff zur Unsichtbaren Universität ein weiter Weg ist…

Eigene Meinung
Zwar habe ich bei diesem Buch bei weitem nicht so viel lachen müssen, wie bei den vorherigen, aber die Geschichte ist kurzweilig und unterhaltsam. Weder belehrend noch mit dem Finger zeigend. Sie ist sehr menschlich und das macht sie auf jeden Fall lesenswert.

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